TÜRKEIS KULTURROUTEN BEHERBERGTEN 2025 33 MILLIONEN BESUCHER

Kultur- und Tourismusminister Mehmet Nuri Ersoy gab bekannt, dass im Jahr 2025 in der gesamten Türkei 33 Millionen 129 Tausend 106 Menschen Museen und archäologische Stätten besucht haben. Zu den meistbesuchten Kulturstätten gehörten Ephesus, Hierapolis und Kappadokien.
Kultur- und Tourismusminister Mehmet Nuri Ersoy erklärte in einer Erklärung auf seinem Social-Media-Konto, dass die Museen in der ganzen Türkei weiterhin starke kulturelle Stationen sind, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Ersoy betonte, dass das große Interesse an Museen und archäologischen Stätten eine Resonanz auf die Investitionen in das Kulturerbe und die Erhaltungs- und Pflegepolitik sei.
Minister Ersoy stellte fest, dass Museen nicht nur Ausstellungsräume sind, sondern zu Zentren des Lernens, Entdeckens und des Bewahrens des kollektiven Gedächtnisses geworden sind. Er wies darauf hin, dass der Anstieg der Besucherzahlen ein konkreter Indikator für die Stärkung der Verbindung der Gesellschaft zur Kultur sei.
Die meistbesuchten archäologischen Stätten wurden bekannt gegeben
Laut den von Minister Ersoy geteilten Daten haben im Jahr 2025 33 Millionen 129 Tausend 106 Menschen Museen und archäologische Stätten besucht. Die Orte mit den meisten Besuchern waren wie folgt:
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Archäologische Stätte Ephesus: 2 Millionen 550 Tausend 458 Besucher
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Archäologische Stätte Hierapolis (Pamukkale): 2 Millionen 299 Tausend 914 Besucher
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Archäologische Stätte Göreme: 1 Million 184 Tausend 285 Besucher
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Archäologische Stätte Zelve–Paşabağlar: 1 Million 141 Tausend 219 Besucher
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Galataturm: 951 Tausend 338 Besucher
„Wir haben eine bleibende Spur hinterlassen“
Minister Ersoy erklärte, dass die erzielten Zahlen ein starkes Spiegelbild der Bedeutung seien, die dem Kulturerbe beigemessen werde, und äußerte sich wie folgt:
„Unsere Museen, die im Rahmen der Vision des „Türkischen Jahrhunderts“ eine strategische Rolle spielen, sind Orte, die die Vergangenheit bewahren, die Gegenwart interpretieren und die Zukunft gestalten. Mit den Schritten, die wir 2025 unternommen haben, haben wir eine bleibende Spur hinterlassen. Wir werden diesen Ansatz weiter stärken und unseren Weg fortsetzen. Wir werden unsere Arbeit entschlossen fortsetzen, um das Kulturerbe zu schützen, die Zugänglichkeit zu verbessern und qualitativ hochwertige Besuchererlebnisse zu fördern.“